Die prähistorische Besiedlung
Gräberfelder, vereinzelt auch Baureste, belegen für die
Umgebung Bellinzonas eine stete Besiedlung seit dem Neolithikum (4.
Jt. v. Chr.). Im Stadtbereich von Bellinzona konzentrieren sich die
urgeschichtlichen Funde auf den Felshügel des Castelgrande.
Siedlungsspuren sind für die Jungsteinzeit, die Bronzezeit und
die Eisenzeit nachgewiesen. Die verteidigungstechnisch ideale Lage
des Burgfelsens lockte vor allem Handwerker an, deren Rohstoffe und
Produkte vor feindlichem Zugriff geschützt werden mussten (z.
B. Quarzkristalle, Metalle).
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